Arbeit
für viele!
Arbeitsplatzsicherung und -schaffung / Inwertsetzung der gärtnerischen Arbeit / Touristische Entwicklung von Parks und Gärten
Gärten und Parks sind wichtige Bestandteile der deutschen Kulturlandschaft. Ihr Erhalt und ihre Pflege sind dafür grundlegende Voraussetzungen und damit wichtiges Ziel des Gartennetztes Deutschland e.V. & des Bayerischen Gartennetzwerkes initiiert von Schloss Dennenlohe.
Gerade gärtnerische Tätigkeiten und Arbeiten in gartenaffinen Bereichen bieten vielen, auch ungelernten Menschen Aussicht und Hoffnung auf Arbeit und die Zuversicht, diese auch leisten zu können. Ausbildung, Qualifizierung und Förderung der Arbeitskräfte sollen helfen, auch ohne Lehre einer Beschäftigung nachgehen zu können. Damit einhergehend muss die Inwertsetzung gärtnerischer Tätigkeiten erfolgen.
Das Bayerische Gartennetzwerk ist über Schloss Dennenlohe Mitglied des Gartennetzes Deutschland e.V.. Zu den zunächst 32 Gärten und Parks unterschiedlichster Art gehörten Gärten des öffentlichen Interesses wie z.B. Bärbels Garten in Thalmässing, aus dem das Fernsehen regelmäßig berichtet, mittelständische Wirtschaftsunternehmen, wie die Gärtnerei Kalbus, die besondere Kindernachmittage gestaltet, Lehrgärten wie z.B. in Perersaurach, die immer häufiger die Aufgaben der verschwindenden Schulgärten übernehmen oder eben auch Bayerns größter privater Landschaftspark "Dennenlohe". Neben dem ehrenamtlichen Engagement werden überall Pflegehelfer in zunehmendem Maße benötigt, um die anfallenden Gartenarbeiten durchzuführen.
Sabine Freifrau von Süsskind sieht als Gründerin des Bayerischen Gartennetzwerkes eine Vielzahl an Möglichkeiten, Gärten im ländlichen Raum zu entwickeln, bekannt zu machen und damit die touristische Entwicklung zu fördern. Diese Entwicklung zieht unweigerlich die Schaffung von Arbeitsplätzen vor allem auch im Niedriglohnbereich nach sich.




