Bildbeschreibung
Hunde an der Leine und bei allen Veranstaltungen willkommen.

© 2012 Schlossverwaltung Dennenlohe

Die Freiherrn von Süsskind auf Dennenlohe 1825 bis heute

Robert Freiherr von Süsskind in nunmehr 7. Generation Schloss Dennenlohe

Baron und Baronin Süsskind

Baron und Baronin Süsskind

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1825 verkaufte Graf Friedrich Albert zu Pappenheim das Schlossgut Dennenlohe an Johann Gottlieb Freiherr von Süsskind aus Augsburg mit allem Zugehörigen und Rechten mit dem Brauhaus von Unterschwaningen samt Inventar und Grundstücken für 150.000 Gulden.

„Wer in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts in Augsburg von den führenden Persönlichkeiten des wirtschaftlich-sozialen Lebens sprach, der pflegte an erster Stelle den Namen Süsskind zu nennen.“ Johann Gottlieb Süsskind eröffnete Anfang 1806, kurz vor dem Übergang der Freien Reichsstadt Augsburg ins neue Königreich Bayern, ein Privatbankhaus. Das Anfangskapital seiner Bank betrug 100.000 Gulden. In seinem Testament von 1846 betrug sein Vermögen 2,7 Millionen Gulden und er war damit der reichste Schwabe seit dem 30-jährigen Krieg.
Für seine sieben Kinder erstand er vor seinem Tod sieben Schlossgüter, von denen sich heute noch drei in Familienbesitz befinden.

Seit 1978 hat Robert Freiherr von Süsskind in nunmehr 7. Generation Schloss Dennenlohe nebst Ländereien übernommen und seine Liebe für die „Gärtnerei“ vor fast 20 Jahren entdeckt. Seit 1990 arbeitet er täglich an der Gestaltung des Rhododendronparks. Seit 2004 wird der neue Landschaftspark geplant und seit Juli 2006 verwirklicht. Sabine Freifrau von Süsskind kümmert sich um Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat unter anderem den Deutschen Gartenbuchpreis und das Bayerische Gartennetzwerk initiiert.
 

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